Ausstellungen AKTUELL


Sonnabend/Sonntag, 28. & 29. Oktober 2017:

altonale KUNSTHERBST

Es geht wieder los – dieses Mal wird es noch größer und schöner - und ich freue mich, dabei zu sein!

Zum ersten Mal werde ich in Hamburg (außerhalb meines eigenen Ateliers) meine Serie "Eine Alternative zum Geschirrspülen" präsentieren. Dabei gibt es nicht nur die beiden fertigen Reihen "Bildende Künstlerinnen" und "Literatinnen" zu sehen - ich werde vor Ort an der dritten Reihe "Komponistinnen" arbeiten. So können die Besucher mir bei der Gestaltung der 20 neuen Portraits über die Schulter schauen und nach und nach die Gesichter der ausgewählten Musikerinnen entstehen sehen.

In diesem Jahr findet der altonale KUNSTHERBST im Cruise Center Altona statt. Die moderne, lichtdurchflutete Ausstellungshalle liegt direkt an der Elbe in Hamburg-Altona (neben dem ehemaligen England-Fährterminal und in direkter Nachbarschaft zum Dockland).

Termin: 28. & 29. Oktober 2017
Ort: Cruise Center Altona, Van-der-Smissen-Straße 5, 22767 Hamburg


Schon gelaufen:

Freitag, 16. Juni - 2. Juli 2017:

"Kunst im Schaufenster" im Rahmen der altonale 19

Wie 2016 schon ist mein Beitrag im Schaufenster von Berger 1 A Immobilien in der Bahrenfeld Straße 57 zu sehen. Das Thema lautet in diesem Jahr: RAUM. Als Künstlerin, die zwar ab und zu auch raumgreifend ins Dreidimensionale "abdriftet", aber doch am meisten an der Malerei hängt, reagiere ich auf dieses raumgreifende Thema ganz bewusst mit einem zweidimensionalen Werk.


Dafür gab es von der Jury nicht nur eine Nominierung für den Kunstpreis (den ich nicht bekommen habe), sondern auch eine lobende Erwähnung als besondere Anerkennung.



Weitere Infos, auch zu den geführten Rundgängen zu ausgewählten Fenstern finden Sie hier auf der Seite der altonale 19.

Zu meinem Konzept:

Raum, verstanden als Wahrnehmungsraum unseres Denkens, offenbart sich durch die drei Dimensionen Länge, Breite, Höhe – in vielfältigen Verwendungszusammenhängen griffig abgekürzt als 3D. Die Alltagswahrnehmung ist an meist harmonische Verhältnisse dieser drei Dimensionen gewöhnt. Mit dieser Gewohnheit spielt das vorliegende Werk:

 Der erste Blick trifft auf eine ›flache‹ Tafel mit den Konturen ›3D‹ und stellt Höhe und Breite in gewohnten Proportionen dar (100 x 120). Suggeriert wird eine Leinwand, etwas Zweidimensionales. Die dritte Dimension ›Tiefe‹ wird nur dadurch zum Verschwinden gebracht, dass sie in einem extremen (minimalen) Verhältnis zu den beiden anderen steht.

Auf der Tafel selbst befindet sich in akribisch genauer Ölmalerei das Abbild jenes Geschäfts-Raumes, in dessen Schaufenster das Gemälde hängt. Es zeigt die beiden Mitarbeiter, zwei Immobilienmakler, bei … der Raum-Vermittlung. Eigentlich zeigt das Bild also nichts, was nicht auch der Blick in den Raum ohne ›Gemäldebarriere‹ zeigen würde.

Die vermeintliche ›2D-Fläche‹ dieser Barriere stellt aber faktisch wie inhaltlich per se ein Raum-Objekt dar. Die Durchbrüche in der Tafel und damit im zweidimensional gemalten Raum locken das Auge – vom Blick zum Durchblick: Die Wahrnehmung des zweidimensionalen gemalten Raums fällt nun zusammen mit der – prinzipiell – identischen des realen dreidimensionalen Raums dahinter. Die statische Raumkonstellation des Ölgemäldes und ihr dynamisches Äquivalent laden nahezu unausweichlich ein zu Wahrnehmungsvergleichen und damit bewusster(er) Wahrnehmung.

Das Verhältnis der Tiefe zu den Dimensionen Länge und Breite wird dadurch umgekehrt: die zuvor minimale Tiefe stößt nun weit in den Raum hinein …


Sonnabend, 22.7.- 3. September 2017:

Alexandra Eicks - Serien & Solitäre, Haus des Gastes, Salzhausen

Meine letzte Einzelausstellung dort ist sechzehn Jahre her - in der Zwischenzeit ist viel Neues entstanden, so auch viele Bilderserien, die dort einen schönen Rahmen finden werden. Ergänzt werden die seriellen Arbeiten durch zahlreiche Einzelstücke.

Vernissage: 22.07.2017 um 14 Uhr.



Bisherige Ausstellungen

(Auswahl)

2016

  • "Hamburg zeigt Kunst" in der Hamburger Fischauktionshalle, Frühjahr & Herbst
  • naturium im Barfußpark Egestorf, Ausstellung der Bilderserie "natürlich.tierisch.getarnt!"
  • Kunstpassage City Nord, Hamburg
  • "Kunst im Schaufenster" im Rahmen der altonale 2016, Hamburg
  • altonale Kunstmarkt, Hamburg
  • Kunstherbst Haven Höövt, Bremen

2015

  • naturium im Barfußpark Egestorf (25.04.-04.10.; Projekt NATÜRLICH.TIERISCH.GETARNT! Vernissage am 05.06.)

2014

  • naturium im Barfußpark Egestorf (Projekte TINTENNETZFISCHE & WÄLDER)
  • Atelier-Eröffnung in der KreativStation, Kleine Bahnstr. 6, Hamburg
  • Kunstmarkt altonale (05.-06.07.)
  • Garlstorfer Kunstfest (05.-07.09.)

2013

  • Luhegärten, Winsen (Luhe)
  • Behr & Overbeck

2012

  • Luhegärten, Winsen (Luhe)
  • Markt der Kunst, Kunststätte Bossard, Lüllau/Jesteburg
  • 2. Uelzen Art
  • Behr & Overbeck

2011

  • Markt der Kunst, Kunststätte Bossard, Lüllau/Jesteburg
  • 1. Uelzen Art
  • Behr & Overbeck

2010

  • Markt der Kunst, Kunststätte Bossard, Lüllau/Jesteburg
  • Kunstfest Garlstorf
  • Luhegärten, Winsen (Luhe)
  • Behr & Overbeck

2009

  • landKULT Obsthof Lehmbeck
  • Markt der Kunst, Kunststätte Bossard, Lüllau/Jesteburg
  • Behr & Overbeck

2008

  • Kunstmeile Niedersachsentag, Winsen (Luhe)
  • Markt der Kunst, Kunststätte Bossard, Lüllau/Jesteburg
  • ›100 internationale Künstler helfen den Kindern der Arche‹, TU Berlin

2006

  • Von der Elbe bis zur Heide, Kunststätte Bossard, Lüllau/Jesteburg

2004

  • 1. Mitgliederausstellung mit dem Kunstverein KuKuK e. V. (seitdem ständige Beteiligung mehrmals jährlich)

2003

  • Einzelausstellung im Museum Marstall, Winsen (Luhe)

2001

  • Einzelausstellungim Salzhäuser ›Haus des Gastes‹



Zu meinem Studium von 1990-1997 gehörte die Beteiligung an zahlreichen Ausstellungen und Projekten, von denen ich die interessantesten wie folgt zusammenfassen möchte:

  • Musikerbilder in der YAMAHA MusicStation Hamburg
  • Projekt Kreatives Schreiben mit Veröffentlichung von ›PONAL - Eine Textsammlung
  • Comic-Projekt ›BOMBE FÜR MM‹ unter der Leitung von M. Brillowska (Druck und Veröffentlichung)
  • KURT KLUGE - AUS DEM LEBEN EINES AKTMODELLS